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C. G. HAMMER
Black Belt E-Strategies

 

Black Belt E-Strategies

 

Think different

Unsere Gesellschaft besteht aus Millionen Individualisten.
Ebenso, wie althergebrachte sozio-demografische Raster heute nicht mehr passen sollte auch das stereotype Denken in klassischem und Online-Marketing, in Above-The-Line und Below-The-Line eigentlich passé sein.
Moderne Marketingstrategien haben sich der geänderten Mediennutzung der Kunden zu stellen, um erfolgreich zu sein.

Black Belt e-Strategies

Um heute erfolgreich zu kommunizieren, Markenbotschaften erlebbar zu machen und langfristig Sales zu generieren bedarf es innovativer Strategien, Know how und Erfahrung. Langfristige, starke Bindung an eine Marke ist möglich, jedoch muss man sich in einem sinnvollen Mix all der Kommunikatioonskanäle bedienen, die auch die Zielgruppe nutzt. Und führt natürlich nur dann effizient zum Ziel, wenn diese Kanäle optimal aufeinander einzahlen, eben harmonisch orchestriert sind.

Black Belt e-Strategies sind eben genau die Strategien, die es meisterhaft verstehen, Ihre Marken-Kommunikationsziele unter Zuhilfenahme innovativer Technologien zu befördern, durch vertrauensbildende Maßnahmen und eine authentische, sinnliche Ansprache Kunden zu gewinnen, zu binden und long tail diese Beziehungen neuer Qualität zu kapitalisieren.

Welchen Stellenwert hat heute noch Marke

Wer kennt sie nicht, die vielbemühten Geschichten vom Porschefahrer, der bei Aldi vorfährt und vom Kunden, der im Geschäft die Ware anschaut und im Internet bestellt?

Erst heute habe ich in einem Berliner Computerfachgeschäft ein kleines Regal mit Boss und Calvin Klein Parfums gesehen, alle um 40% günstiger als im regulären Fachhandel.

Was also bedeutet heute MARKE? Wie werden Markenwerte heute definiert und wie nachhaltig kann diese Definition noch sein?

Preis und Distribution, früher wichtiger Bestandteil des Marketings, sind immer unkontrollierbarer. Globalisierte Märkte – per Mausklick erreichbar, Diskountpreise – per Mausklick ermittelbar, erschweren die Marken-Positionierung und neue Wege sind mehr denn je gefragt.

Kann Marke Freund werden

Natürlich ist es das Ziel jedes Marketeers, Kunden möglichst langfristig an seine Produkte zu binden. Das ist allein schon der Tatsache geschuldet, dass die Kundengewinnungskosten heute meist weit über der Gewinnmarge des Erstkaufs liegen. Doch in einer pluralistischen, hedonistischen Gesellschaft erfährt Marke einen Wandel.

Der Kunde weis was er will und kennt auch die Quellen, dies zu erhalten. Das ist vorrangig vor Marke. So bleibt Markenherstellern in den meisten Fällen nur übrig, auf den Zug aufzuspringen und ihre Produktpalette zu erweitern. In der Hoffnung, dann den Kunden zu behalten.

Doch neben diesem Spiel um Marktanteil und Portfolio muss Marke noch mehr sein. Marke sollte Plattform sein, muss Stärke beweisen Kunden mit einzubeziehen, hat Mehrwert zu verschaffen. Wenn Marke erlebbar ist – doch dazu reicht heute nicht mehr ein Tag der Offenen Tür oder ein Event für handverlesene Gäste – und wenn sie authentisch ist, wenn sie Hilfestellung gibt, Anerkennung und Heimat, dann kann Marke Freund werden.

Hierzu bedarf es intelligenter, langfristiger Kommunikationsstrategien, die den unterschiedlichen Zielgruppen gerecht werden. Das betrifft die Bestimmung des richtigen Mix unterschiedflicher Kommunikationskanäle, als auch relevanter Inhalte. Doch vor allem Bedarf es eines tiefgreifenden Wissens um jeden Kunden. 

Ein Freund weis, wann er anrufen kann und wann nicht, er kennt die Themen die mich interessieren und nerven. Und er erzählt niicht ständig, wie toll er ist. Statt dessen geht er auf mich ein, will mit mir Spaß haben und Erfahrungen teilen. Vor allem ist er verlässlich, ehrlich und da, wenn man ihn braucht.

Marke kann das auch. Wie, erfahren Sie hier?